Rekrutierung in sozialen Medien erfolgreicher machen

Rekrutierung in sozialen Medien

Personalsuche mittels soziale Medien gehört inzwischen zum Standard-Repertoire der Personalsuche. Doch die Erfolgsquoten sind aus vielen Gründen höchst unterschiedlich.

Oft genug fehlt ein klar strukturierter Prozess. Der potentielle Bewerber wird auf die Homepage des Unternehmens geführt. Dort trifft er auf so viele verschiedene Eindrücke, dass er häufig abgelenkt wird. Fast 40 % der Homepage-Besucher, die über den Bewerber-Link kommen, schauen sich die Bewerber-Seiten gar nicht an.

Einige Personalfachleute haben dieses Problem erkannt und bieten daher gezielt eine Landing-Page an. Diese ist nicht in die Homepage eingebettet, sondern eigenständig. Dort befindet sich die Stellenausschreibung, Informationen zum Betrieb sowie organisatorische und technische Angaben zum weiteren Bewerbungsablauf und Ihren Wünschen dazu.

Eine einfach bedienbare, klare Lösung bietet der Demand Generator 2. Auf der Landingpage findet der Bewerber ein Imagesvideo mit attraktiver Unternehmensvorstellung. Neben der Stellenausschreibung werden ergänzende Informationen angeboten und die Möglichkeit, sich sofort online zu bewerben. Alle Informationen, die für eine Vorqualifizierung erforderlich sind, können so erhoben werden.

Das System kann mit einem nachgeschalteten Prozess verbunden sein, der mit dem Bewerber einen intelligenten Dialog führt. So können z.B. noch fehlende Unterlagen angefordert werden. Dieses Vorgehen vermeidet zweitraubende Nachfragen.

Generell kommt der Demand Generator 2 als Auslöser für jede Art von automatisierten Geschäftsprozessen in Frage. Ein Anwender bietet bestimmten Bewerbern z.B. an, den Arbeitsvertrag mit ihnen durch zu sprechen, sobald sie den Vertrag in Händen haben. Dieser Anruf wird angekündigt. Das System erkennt, wenn der Bewerber den Vertrag auf dem Bildschirm seines PC hat und sendet dann sofort in Echtzeit eine eMail an den verantwortlichen Mitarbeiter im Innendienst.

Eine Reihe weiterer Anwendungsmöglichkeiten werden derzeit in den Unternehmen erprobt.

Gerade bei Positionen, die schwierig zu besetzen sind, spielt es eine Rolle, dass sich der Bewerber schon in der Anwerbephase mit der Firmenkultur des Betriebes wohl fühlt. „Interesse am Bewerber“ und nicht nur „Abwicklung eines Vorganges“ kann dabei von großer Bedeutung sein. In diesem Falle mit einer cleveren technischen Unterstützung.

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