DemandFlow in der Presse

Hier finden Sie unsere Pressemeldungen, die jeweils aktuellste Meldung an erster Stelle.

Wir freuen uns über das Interesse der Fachpresse an unseren Meldungen und bieten Journalisten an, sie in unseren Presseverteiler ein zu tragen. Bitte kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

Pressemeldungen im Überblick

06.03.2017   Innovationspreis 2017 für das PartnerSalesCenter

Innovationspreis 2017 für das PartnerSalesCenter

20% Umsatzplus und mehr sind im Händlervertrieb machbar

Jede indirekte Vertriebsorganisation kennt dieses Problem: Wie kann der Hersteller z.B. bei Produkteinführungen wichtige Informationen möglichst wirkungsvoll über seine Partner bis zum Endkunden transportieren? Wie kann es gelingen, dass die mühevoll erstellten Infos auch wirklich beim Endkunden ankommen? Wie ist die Erfolgskontrolle möglich? Und: Wie realisiert man das Ganze, ohne die vertrauliche Kundendatei des Händlers?

Bislang gab es keinen überzeugenden Weg, um z.B. Produktinfos über den Händlerkanal zum Endkunden zu verteilen und die direkte Reaktion der Endkunden darauf zu messen.

Nun ist das PartnerSalesCenter verfügbar. Es wird als „Power-Tool des indirekten Vertriebs“ bereits erfolgreich eingesetzt. Das pfiffige, ungemein wirkungsvolle System hat die Jury der Initiative IT-Mittelstand 2017 überzeugt. So wurde das System mit einem „Best-Of“des Innovationspreises 2017 ausgezeichnet.

Realisierte Projekte zeigen, dass eine indirekte Vertriebsorganisation damit mehr als 20% Wachstum pro Jahr realisieren kann!

Zertifikat anschauen: Innovationspreis 2017

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29.06.2016   iOS-App für Demand Generator

iOS-App zum Demand Generator

Nach dem Erfolg der Android-App, ist ab sofort ist auch eine iOS-App auf dem Apple-iTunes Store verfügbar. Dieser Link führt Sie dort hin: https://geo.itunes.apple.com/de/app/demand-generator-mobile/id1124855236?mt=8 

Die iOS-App folgt der bewährten, klaren Benutzerführung, die auch schon die ANDROID-Anwender überzeugt hat.

Zum Betrieb der App reicht schon die Basisversion des Demand Generator aus.

Weitere Infos zum Demand Generator: >> Demand Generator stellt sich vor

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11.04.2016   Demand Generator mobile für ANDROID verfügbar

Beliebte Cloud-Anwendung vieler Vertriebsprofis jetzt mit Android-App

Demand Generator Mobile goes live

Dabei ist die Grundidee ganz einfach: Demand Generator signalisiert dem Verkäufer innerhalb weniger Sekunden per eMail oder SMS, jetzt auch per App, wenn der Kunde z.B. sein Angebot anschaut. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt für einen Anruf, denn jetzt sitzt er am PC, das Telefon in Reichweite und beschäftigt sich mit der Offerte.

Demand Generator kann inzwischen sehr viel mehr. Schrittweise wird er über die Modul-Schnittstelle zum Vertriebs- und Marketing-Automationssystem erweitert. Auch Partner, OEMs und externe Entwickler tragen Module bei.

Die Android-App „Demand Generator Mobile“ vereinfacht nun nochmals die Arbeit des Vertriebes. Der Vertrieb wird außerdem deutlich schneller. Dass mit dem verbesserten Verkaufsprozess rund 15 - 25 % mehr Abschlüsse erzielt werden, hat sich inzwischen herum gesprochen.

Hier können Sie die App einkaufen: DemGen Mobile im Google Play Store

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23.03.2016   Innovationspreis 2016 mit dem • Partner-Marketingportal •

Innovationspreis 2016 mit dem > Partner-Marketingportal <

Schon 2014 und 2015 wurde DemandFlow GmbH für seine Produkte mit einer prominenten Platzierung beim Innovationspreis des Mittelstandes ausgezeichnet. Nun hat es das Unternehmen in die Finalisten-Riege geschafft und zwar in der Kategorie „Online-Marketing“.

Jeder indirekten Absatzorganisation stellt sich die Herausforderung, Produktinnovationen beim Endkunden bekannt zu machen. Dieser Endkunde wird ausschließlich vom Partner bzw. Händler betreut. Der Partner hat den Zugang zum Endabnehmer und auch dessen Adresse, eMail-Adresse und den Opt-In.

Partner-Marketingportal bietet die technische Möglichkeit, perfekte Marketing-Unterlagen, mit Video und Reaktionsbuttons über den Händler in den Endkundenmarkt zu verteilen. Dies geschieht mit DemandFlow-Technik. Hersteller/Großhändler und Partner/Einzelhändler verfügen über den Demand Generator. Der Hersteller/Großhändler betreibt zusätzlich das Partner-Marketingportal.

Der Ablauf ist ganz einfach und damit auch in der größten Tageshektik umzusetzen:

  • Der Hersteller/Großhändler erstellt professionelle Marketingunterlagen, ein Anschreiben, Video und die Preisliste. Die Informationen lädt er auf ein sog. „Infocenter“ im Partner-Marketingportal.


  • Sobald das Infocenter freigegeben ist, drückt er nur noch auf einen Knopf. Damit erhält jeder Partner/Einzelhändler dieses Infocenter freigeschaltet und angeboten. 


  • Der Partner/Einzelhändler drückt nun seinerseits einen Knopf. Damit wird das Infocenter mit seinem Logo, Kopfdaten, Adresse etc. personalisiert. Es sieht nun aus wie eine Information, die der Partner/Einzelhändler selbst erstellt hat.

    Mit einem weiteren Knopfdruck versendet der Partner/Einzelhändler via Demand Generator das Infocenter an alle seine eMail-Adressen von Endkunden, bei denen Opt-In besteht.


  • Der Clou dabei ist, dass jeder Kunde einen oder mehrere „Action-Buttons“ anklicken kann. Dies z.B. für einen Terminwunsch: „Rufen Sie mich zur Terminvereinbarung an“. Oder: „Senden Sie mir mehr Infos zu Thema Nr. 3“. Es können beliebige Action-Buttons definiert werden.


Darüber hinaus erkennt Demand Generator in Echtzeit, wie welcher Endkunde auf die Information reagiert. Öffnet er das Infocenter ? Welche Dokumente schaut er an ? Interessiert er sich für das Video ? Und immer: Welche Reaktionen zeigt er - welche Action-Buttons nutzt er ?

In der Regel wird der Hersteller/Großhändler mit seinen Partnern vereinbaren, dass er Daten über die Kundenreaktionen auf einer aggregierten Basis erhält. Er sieht weder die Daten eines einzelnen Kunden noch deren Reaktionen. Aber er sieht - in Echtzeit, man kann dabei zusehen ! - welche Reaktionen - in jedem Detail -  die Kampagne beim jeweiligen Partner bringt.

Damit wird es auch ganz einfach, erst einmal vor der „großen Kampagne“ A/B-Tests mit wenigen Kontakten durch zu führen. So sieht der Hersteller/Großhändler ganz schnell, wie erfolgreich eine Kampagne ist und kann sie schrittweise optimieren.

Das Partner-Marketingportal mit Demand Generator gibt dem Hersteller/Großhändler erstmals die Chance, seinen Marketing-Impact sofort, in Echtzeit, meßbar zu machen und zugleich die Reichweite seiner Markenbotschaft enorm zu steigern.

Dies war wohl ein wichtiger Grund der Jury für die exzellente Platzierung im Innovationspreis des Mittelstandes 2016.

>> Zertifikat zum Innovationspreis 2016

08.03.2016   Genfer Automobilsalon - eine Branche perfektioniert ihr Lead-Management

Dialog zu DemandFlow

Der Automobilbranche geht es gut, doch der Wettbewerb wird immer härter. Über viele Jahre hinweg war es auch beim Genfer Automobilsalon nicht anders, als bei vielen anderen Messen, Events und Kongressen: Die Aussteller kümmerten sich nicht sehr Intensiv darum, Leads zu akquirieren und sie in einem Vertriebsprozess konsequent weiter zu verfolgen. Im Vordergrund standen der professionelle Messeauftritt, glänzende Karossen und gut geschulte Messehostessen.

Dies hat sich grundlegend geändert.  Was sich in den Vorjahren bereits nach und nach ankündigte, fand im diesjährigen Event seinen vorläufigen Höhepunkt. Bei zahlreichen Ausstellern waren mobile Lead-Erfassungssysteme auf Tablet-Basis im Einsatz.

Der eigentliche Wandel manifestiert sich jedoch nicht durch den Einsatz von Tablets. Die wirkliche Trumpfkarte ist der 100% durchgängige Lead-Management-Prozess, der genau dann gestartet wird, wenn der Besucher sich vom Messestand verabschiedet.

 

Demand Generator nimmt den Kontakt auf - DemandFlow-Suite pflegt ihn automatisiert weiter

Noch während der Besucher auf den nächsten Messestand zusteuert, sendet ihm das System bereits die gewünschten Informationen per E-Mail zu. Dabei wird durch das Marketing-Automation-System DemandFlow-Suite der Besucher eingestuft und Profildaten generiert. Das System sorgt dafür, dass der Messekontakt nach und nach angereichert und möglichst zu einem Verkaufsabschluss wird. Dabei sind die Ziele bei einem Händlerbesuch andere, als bei der Vereinbarung eines Probefahrt-Termines für einen Händler der Marke mit einem Interessenten.

Erwin Schnee, Spezialist für Lead-Management in der Automobilbranche, verfügt über langjährige Erfahrung, speziell mit dem Genfer Automobilsalon. Seine Tablet-Lösung DMS Touch perfektioniert er mit der Demand Generator - Technologie, der Basis für Marketing-Automatisierung.

NissanView

Ein erfahrener Profi berichtet aus seiner Erfahrung: „Um eine Messe erfolgreich zu machen, reicht es nicht aus, Besuchsberichte in ein CRM-System zu übertragen und dem Vertrieb die Leads zu überlassen. Der Vertrieb findet in der Regel nicht die Zeit, dies Alles zu bearbeiten. Deswegen konzentriert er sich auf die erfolgversprechenden Kontakte. Der Rest bleibt liegen. Damit gehen durchaus mehr als 70% des möglichen Erfolges verloren“. Ein Großteil des Messeaufwandes ist damit umsonst.

DemandFlow-Suite bewährt sich in der Praxis

Heute kümmert sich sein Vertrieb nach der Messe nur noch um die allerwichtigsten Leads, die kurzfristigen Erfolg versprechen. Das Marketing-Automationssystem pflegt aber alle anderen Leads konsequent und dauerhaft durch Lead-Anreicherung weiter. Damit wird ein sorgfältig durchdachter Prozess beschrieben, der den einmal geschaffenen Kontakt automatisiert „warm hält“.

Während dieser Phase werden die Reaktionen des Ansprechpartners auf Informationsangebote erkannt und bewertet. Angebotene Informationen sollten stets relevant, interessant und spannend aufgebaut sein. Kluger Marketing-Mix setzt auch auf Medien jenseits von Web und E-Mails.

Die wichtigsten Nutzen in Kürze:
> Integriertes Konzept ohne Medienbrüche, läuft vollautomatisiert schon ab der Leaderfassung
> Kein Lead geht mehr verloren
> Leads werden automatisiert angereichert, wobei die Reaktionen des Kunden (das Interesse, das er zeigt), den Ablauf bestimmen.
> Sobald ein Kontakt durch sein Interesse eine Kaufabsicht zeigt, wird das Lead in den Vertrieb gegeben, incl. die gesamte Historie des Kontaktes, aller Reaktionen, Mails, Anrufe etc.

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08.02.2016   FOXXCOM GmbH schwört auf Demand Generator im CallCenter

FOXXCOM GmbH schwört auf Demand Generator im CallCenter

Das FOXXCOM-Führungsteam 2016
Das FOXXCOM-Führungsteam 2016

Das Start-Up Unternehmen wurde im Juli 2015 als Agentur für Verkaufs- und Marketingförderung im B2B-Bereich aus der Taufe gehoben.

Im Gegensatz zu vielen anderen jungen Unternehmen besteht das Management jedoch aus branchenerfahrenen Führungskräften, die bereits viele Jahre im Bereich Direktmarketing / Verkaufsförderung aktiv waren. Aus dieser Erfahrung heraus können „Anfängerfehler“ vermieden und von Beginn an sowohl erprobte, als auch neue Akquise-Konzepte erfolgreich umgesetzt werden.

Foxxcom setzt hierbei auf multimediale Anwendungen, kreative Softwarekonzepte sowie ein ausgereiftes und zuverlässiges technisches Equipment.

Hierbei spielt die Zusammenarbeit mit der DemandFlow GmbH eine wichtige Rolle. „Die Durchführung klassischer Telemarketingaktionen in Kombination mit dem Demand Generator bietet oftmals den entscheidenden Mehrwert und Nutzen für unsere Kunden“, so Christian Meyer, Head of Marketing & Sales bei der Foxxcom GmbH.

Demand Generator 2.10 ist ein Vertriebs-Automatisierungstool, das dem CallCenter-Agent in Echtzeit signalisiert: „Jetzt gerade in diesem Moment schaut Kunde XY das Dokument an, das ihm zugesandt wurde“. Die Technik erlaubt vollständiges Echtzeit-Tracking und somit eine sofortige Reaktion der Agents auf die Handlungen der „Besucher“ und deren Interessenlage.

Damit wird nicht nur eine Unmenge an Zeit im Nachfaßprozess gespart, regelmässig 70 - 90% der gesamten Nachfasszeit. Es werden auch die Gespräche intensiver und deutlich erfolgreicher. Wenn die Eindrücke der angesprochenen Person noch ganz frisch sind, das Dokument noch auf dem Bildschirm geöffnet ist, dann ist das der optimale Zeitpunkt für ein Gespräch.

FOXXCOM entwickelt nun komplette Vertriebsprozesse mit Demand Generator, denn das System wird vom Hersteller immer weiter in Richtung auf automatisierte Abläufe entwickelt.

Das Unternehmen bietet dem Kunden damit deutlich mehr Qualität, als heute im Markt üblich und wird folgerichtig sehr stark nachgefragt. Das rasante Wachstum wird sich in 2016 fortsetzen.

Informationen über www.foxxcom.de

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12.01.2016   Den Angebotsprozess optimal steuern

So optimieren Top-Vertriebler den Angebotsprozess

<t>CSW Vertriebsprofi Andreas Wettlaufer</t>

Jeder Vertriebsprofi kennt diese Situation: Ein Angebot wurde abgegeben, die Entscheidung steht noch aus. Bestimmt liegen Wettbewerbsofferten vor.

Gerne möchte der Verkäufer in den Kopf des Kunden schauen, um zu erfahren, wie ernst er es meint und wie gut die eigenen Chancen sind. Dient das eigene Angebot womöglich nur als „Füllmaterial“, weil der Einkauf drei Angebote verlangt ?

Da man kaum auf eine Auskunft hoffen kann, bleibt nur die subjektive Einschätzung, das „Bauchgefühl“. Und damit liegt man oft genug daneben. Teamentscheidungen erschweren die Einschätzung zusätzlich, denn dabei gibt es unbekannte Mitentscheider.

Neuerdings kann der Vertrieb moderne Technik nutzen, meist Call-on-ALERT in Verbindung mit Sales-Automation (nicht zu verwechseln mit „Marketing-Automation“). Damit ist es möglich, Informationen und daraus Kennzahlen zu gewinnen, während ein Angebot vom Interessenten geprüft wird. Man kommt zu einer Bewertung des Kundenverhaltens und - in Grenzen - schafft man sich die Möglichkeit, aktiv ein zu greifen. Mit etwas Geschick gewinnt man so einen Auftrag, den man ohne diese Technik sicher verliert.

Betrachten wir den einfachsten Fall: Sie haben ein „Füllangebot“ abgegeben, natürlich ohne dies zu wissen. Ihr Call-on-ALERT System zeigt Ihnen, dass der Empfänger Ihr Angebot nur einmal kurz anschaut, evtl. überhaupt nicht. Der Fall ist klar: Es besteht kein echtes Interesse.

Peinlich wird es dann, wenn Sie den Angebotsempfänger anrufen und von ihm hören, wie ausgiebig und sorgfältig er Ihren Vorschlag geprüft hat - „Sie hören wieder von uns, wenn meine Kollegen Ihr Angebot auch bewertet haben“. Doch Sie wissen schon Bescheid und können sich ergiebigeren Aktivitäten zuwenden.

Die Erfahrung zeigt, dass Ihr Kunde sich umso intensiver mit Ihrem Unternehmen und Vorschlag beschäftigt, je interessierter er ist. Er öffnet das Angebot mehrfach, meist wird es intern weiter geleitet. Ihre Homepage wird mehrfach besucht und zwar dort die Bereiche rund um das vorgeschlagene Produkt. Referenzen und Ihr Unternehmen werden in sozialen Netzen aufgesucht.

Typische Response-Grafik eines interessierten Kunden

Damit Sie diese Informationen erhalten und auswerten können, benötigen Sie eine Call-on-ALERT Lösung und einzelne Module eines Sales-Automation Systemes, das diese Aktionen erkennt, den Zusammenhang mit ihrem Angebot herstellt und die Kundenaktionen mit einem gut durchdachten Punktesystem bewertet.

Ein solches System liefert Ihnen auch ein Logbuch mit allen Aktivitäten des Angebotsempfängers rund um Ihr Angebot. Sie setzen einfache Regeln. Daraus wird ein „Score“ errechnet. Werden vorgewählte  Schwellwerte erreicht, meldet sich das System mit „ALERTs“ beim Verkäufer.

Für das Regelwerk benötigen Sie einige Informationen über das Kundenunternehmen. Z.B. ist wichtig, welche Personen an der Kaufentscheidung beteiligt sind. Es gehört etwas Erfahrung dazu, die Regeln optimal zu setzen. Fast immer gibt es drei bis fünf typische Abläufe, die sich häufig wiederholen und leicht in Regeln zu fassen sind.

Manchmal kann es erfolgsentscheidend sein, in den Angebotsprozess ein zu greifen. Betrachten wir ein Beispiel dazu. Sie bieten drei Produkte an: Standard, XL und XXL.

Nehmen wir an, Ihr Kunde war an XXL interessiert. Also haben Sie das teuerste Produkt XXL angeboten. Im Angebotsprozess schauen Sie ins Logbuch. Sie stellen fest, dass Ihr Interessent zwar das Angebot angeschaut hat, doch bei seinen Homepagebesuchen galten 80% der Seitenaufrufe dem kostengünstigeren XL-Produkt.

Bevor der Kunde Ihnen nun irgendwann später mal lapidar mitteilt, dass er sich für einen anderen Anbieter entschieden hat, weil Ihr Vorschlag „überdimensioniert sei“, können Sie die Initiative ergreifen und das XL-Produkt ins Gespräch bringen.

Konsequent umgesetzt bringt Ihnen der Einsatz von Call-on-ALERT Technologie in Verbindung mit passenden Modulen eines Sales-Automation Systemes (z.B. DemandFlow-Suite) rund 15 - 25% mehr Abschlüsse. Dafür reicht ein moderates Investment, abhängig von der Benutzerzahl und Komplexität Ihrer Anforderungen.

Sales-Automation ist aktuell eine junge Technik, die von rund einhundert Top-Vertrieblern genutzt wird. Ihre Erfahrungen damit sind exzellent. Weil bislang nur wenige Unternehmen diese Möglichkeit nutzen, haben die innovativen Anwender dadurch einen deutlichen Vorsprung vor der großen Masse. Das treibt ihre Umsätze und ermöglicht schnelles Wachstum.

Informationen zu Demand Generator

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19.11.2015   So fassen Sie Angebote erfolgreich nach

Der Kunde hat Ihr Angebot, wird aber nicht sofort entscheiden. Wann fassen Sie nach ?

Kluges Timing ist ein wichtiger Erfolgsfaktor in Vertrieb. Besonders schwierig wird es, wenn sich der Interessent mit den Worten „wir denken darüber nach“ für´s Angebot bedankt und danach keine weitere Information gibt, bestenfalls: „Wir melden uns bei Ihnen !“

Das kann viele Gründe haben. Vielleicht trifft er die Entscheidung nicht alleine, möchte das aber nicht offen sagen. Oder er wartet noch andere Angebote ab.

Ruft der Vertrieb zu früh nach, so „nervt“ er nur und erhält eine ausweichende Antwort. Meldet er sich zu spät, so ist der Auftrag vielleicht schon vergeben, z.B. weil der Interessent ein wichtiges Detail des Angebotes nicht verstanden hatte. Das ärgert den Verkäufer.

Wie löst man dieses Dilemma ?

Es gibt inzwischen eine technische Möglichkeit, die entscheidende Hinweise liefert. Dabei bedient man sich der „Call-on-ALERT“-Technologie, die exakt dann eine Meldung liefert, wenn der Interessent vor dem geöffneten Angebot sitzt. Drei Minuten nach der Meldung ruft der Vertriebsprofi an und steigert damit seine Abschlusschance erheblich. Das ist eine ganz große Hilfe. Aber: Was tut er nun in dem beschriebenen Fall - wann ruft man wieder an, nach dem ersten Call-on-ALERT ?

Auch in der Phase danach, liefert Call-on-ALERT ganz wichtige Hinweise. Ist das Angebot weiterhin von Interesse, dann wird es im Haus weiter gereicht. Kollegen, Entscheider oder Gremien erhalten das Angebot. Jedesmal, wenn es geöffnet wird, bekommt der Vertrieb eine ALERT-Meldung.

Gerade bei Gremienentscheidungen bewährt sich diese Technik besonders. Denn die meisten Mitglieder eines Gremiums bereiten sich vor und schauen das Angebot vor dem Treffen an. Dadurch treffen plötzlich mehrere ALERT-Meldungen ein. Man kann dafür einen eigenen Aktivitäts-ALERT konfigurieren: Wenn z.B. innerhalb von 2 Stunden 10 Zugriffe oder mehr erfolgen, erhält der Vertrieb eine Meldung. Der Vertriebsprofi kann beobachten, was mit seinem Angebot geschieht.

Ein Website-Besuchertool wie www.webprospector.de kann mit dem Demand Generator, der aktuell führenden Call-on-ALERT Lösung, verknüpft werden. Dann sehen Sie, welches Unternehmen Ihre Website besucht. Wenn Sie erkennen, dass Ihre Website immer wieder besucht wird und Ihr Angebot weiterhin „lebt“, dann wird es Ihnen leicht fallen, direkt nach einem Anstieg der Kontaktfrequenz, meist verbunden mit einem Aktivitäts-ALERT, den Kontakt erfolgreich wieder auf zu nehmen.

Der Rest ist vertriebliche Erfahrung. Vertriebsprofis erzielen so 15 - 25% Umsatzplus.

Weitere Informationen zu Demand Generator

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5.11.2015   Schreiben Ihre Makler auch zu wenige Anträge ?

Schreiben Ihre Makler auch zu wenige Anträge ?

Der Wettbewerb um die besten Makler wird meist über Konditionen und Tarife geführt. Wie kann der Versicherer oder Fond junge, agile, leistungsbereite Makler für sich gewinnen, wenn die klassischen  Möglichkeiten immer mehr ausgeschöpft werden ?

Um darauf eine überzeugende Antwort zu finden, haben Finanzdienstleister mit der Mannheimer DemandFlow GmbH eine ganz besondere Lösung für den Online-Versicherungsvertrieb konzipiert.

Die Anbieter haben erkannt, dass der Makler kaum noch Zeit findet, seinen Bestand auszuschöpfen. Online-Werkzeuge werden kaum genutzt, schon gar nicht gezielt. Dabei ist es eine Binsenweisheit, dass über 80 % aller Kaufentscheidungen mit Web-Recherchen vorbereitet werden.

Es entstand ein Online-Werkzeug mit Ein-Knopf-Bedienung. Denn dies war die zweite Erkenntnis: Der Makler hat keine Zeit, aufwändige e-Mail-Rundsendungen zu konzipieren.

Und so funktioniert das Makler-Marketingportal: Zunächst lässt der Versicherer für einen neuen Tarif die nötigen Unterlagen und ein attraktives Video anfertigen. Mit diesem Material entsteht ein so genanntes „InfoCenter“. Dies ist eine attraktive Microsite, die auch auf mobilen Geräten gut dargestellt wird. Ein großer Teil der Zugriffe erfolgt inzwischen von mobilen Geräten.

Mit einem Knopfdruck versendet der Versicherer das InfoCenter an seine Vermittler. Dort schaut es sich der Makler an und kann es mit einem einzigen Knopfdruck personalisieren. Sein Logo, seine Adresse usw. werden eingefügt. Mit einem weiteren Knopfdruck geht eine e-Mail-Aussendung an alle seine Versicherten (mit denen Opt-in besteht).

Der Maklerbetreuer erhält eine vollständige, anonymisierte Übersicht über alle Aktivitäten des Maklers und deren Erfolg. Diese Statistik bietet ihm eine perfekte Ausgangsbasis für das nächste Gespräch. Er sieht, was der Makler für den Versicherer tut und wie erfolgreich er damit ist.

Die Marketingabteilung des Versicherers bekommt eine Auswertung, die genau zeigt, welche Dokumente wie oft geöffnet wurden und welche Aktionen durch den Versicherten ausgelöst wurden.

Der Versicherte kann nämlich auf dem Info Center mit einem Knopfdruck z.B. einen Rückruf anfordern oder einen Terminwunsch äußern. Das tut er meist nur bei echtem Interesse.

Das Makler-Marketingportal wird zum wichtigen Werkzeug im Wettbewerb um die besten Makler.

Weitere Informationen zum Makler-Marketingportal

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24.9.2015   CSW GmbH, Simmern wird Anbieter von Marketing-Automation mit DemandFlow-Suite

CSW GmbH, Simmern wird Anbieter von Marketing-Automation mit DemandFlow-Suite

Seit über 30 Jahren ist CSW Customer Service Wilhelm GmbH & Co. KG ein fester Begriff, weit über seine Region hinaus. Die IT-Profis des Systemhauses aus Simmern betreuen die Infrastrukturen zahlreicher Betriebe in der Region, immer auch mit Blick auf Security-Lücken.

Schon früh erkannten die Geschäftsführer, Henry Luschert und Ralf Landgraf, dass gut aufeinander abgestimmte Softwarelösungen auch perfekt in die IT-Landschaften der Unternehmen eingepasst sein müssen. Als Ingenieure mit viel Praxiserfahrung gelang es ihnen, Lösungen für ERP, CRM und DMS zu finden, die zueinander passen und auch zu den Security-Anforderungen moderner Firmen.

Um das Management von Kundenbeziehungen kümmerte man sich bei CSW schon immer besonders, sei es für die Kundengewinnung, aber auch für den technischen Kundendienst. So kamen Partnerschaften mit Marktführern wie CAS AG und COBRA zustande.

Nun verstärkt CSW seine Aktivitäten im CRM-Segment und bietet zukünftig auch Lösungen für die Automatisierung von Vertriebs- und Marketingprozessen an. Partner dafür ist die Mannheimer DemandFlow GmbH mit ihren Lösungen Demand Generator 2 und DemandFlow-Suite.

Demand Generator signalisiert dem Verkäufer in Echtzeit, wenn der Kunde z.B. ein Angebot geöffnet auf dem Bildschirm hat, das ihm zugesandt wurde. Natürlich hat der Verkäufer dies vorher avisiert - niemand möchte beobachtet werden. Und so wird aus dem Versprechen: „Ich rufe Sie an, wenn Sie das Angebot öffnen“, der erste Beweis eines guten Kundendienstes. Denn der Anruf kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. Dies ist das erste Versprechen, das der Verkäufer erfüllt - und oft genug der Ausgangspunkt für eine langfristige Zusammenarbeit.

Denn allein dieser optimierte Verkaufsprozess bringt regelmässig bis zu 25% mehr Abschlüsse.

Marketing- und Vertriebsautomation entwickelt sich zu einem faszinierenden, anspruchsvollen Geschäftsfeld für CSW mit viel Zukunft. Henry Luschert beurteilt das so: „Wir haben einen guten, ersten Schritt gemacht und bieten jetzt eine Lösung an, die mit unseren CRM-Systemen verknüpft ist und wird. Wir bieten eine Lösung aus einem Guss. Das Geschäftsfeld > Marketing-Automation< bauen wir schrittweise aus und haben den Ehrgeiz, auch dort unseren Kunden die bestmögliche Kompetenz zu vernünftigen Konditionen zu bieten“.

Für CSW ist es selbstverständlich, dass Demand Generator auch intern eingesetzt wird. „Wir wollen die Schuster mit den besten Schuhen sein“, stellt Henry Luschert klar.

Informationen zu CSW Customer Service GmbH & Co

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19.9.2015   Call Center-Spezialist Grutzeck Software verbindet Demand Generator und AG-VIP/

Call Center- & CRM-Spezialist Grutzeck Software verbindet Demand Generator und AG-VIP

Markus Grutzeck
Beispiel eines Infocenter

Grutzeck Software GmbH mit Sitz in Hanau ist seit über 35 Jahren erfolgreich als Softwarehaus für Kunden-Kontaktmanagement tätig. Über 200 Call Center, darunter viele unternehmenseigene CustomerCare-Abteilungen, nutzen AG-VIP. Die Lösung wurde mehrfach ausgezeichnet.

DemandFlow GmbH ist auf Marketing-Automation fokussiert und hat Demand Generator entwickelt. Dieses Tool meldet sofort per eMail oder SMS, wenn der eMail-Empfänger ein zugesandtes Dokument geöffnet vor sich auf dem Bildschirm hat.

Die telefonische Bedarfsweckung und Leadqualifizierung gehören zu den Standardaufgaben im Call Center und Vertrieb. Interessenten erhalten per eMail rasch die notwendigen Informationen zugesetzt. Aber 70 % der Nachfasstelefonate laufen ins Leere. Denn der Interessent hatte noch gar keine Zeit, um die Unterlagen zu sichten.

Durch die Integration des Demand Generators in die CRM- und Callcenter Software AG-VIP gehört das der Vergangenheit an. Statt mit PDF und Link reichlich ausgestatteter Emails erhält der Interessent eine schlichte Email mit einem uniquen Link auf eine individuelle Microsite. Hier findet er für seine Bedarfssituation passenden Informationen. Erst wenn der Interessent die Unterlagen auf der Microsite öffnet, wird das Nachfasstelefonat in der CRM Software aktiviert. Das spart im Telefonverkauf Personalressourcen und dem Interessenten nervige, ergebnislose Anrufe.

Weitere Informationen zu Grutzeck Software GmbH

Weitere Informationen und Video zu Demand Generator

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18.06.2015   Mit CALL-on-ALERT Technik 15-20% mehr Abschlüsse

15 - 20% mehr Abschlüsse mit Call-on-ALERT Technik

90 % der Kunden beim Nachfassgespräch erreichen mit Call-on-ALERT
Beispiel eines Infocenter

Immer dann, wenn Sie ein Angebot an den Kunden schicken, folgt unweigerlich die Gretchenfrage: Wann rufen Sie wieder an ?

Ihr Ansprechpartner ist viel unterwegs, ständig in Besprechungen, oft nicht erreichbar. Wenn Sie ihn dann endlich am Telefon haben, hat er Ihr Angebot nicht vor sich, erinnert sich nicht mehr an die Fragen, die er stellen wollte - er ist nicht bei der Sache ... ein ganz schlechter Zeitpunkt. Vielleicht hatte ein Wettbewerber etwas mehr Glück, war schneller und holte sich den Auftrag bereits.

Muss das so sein ? Gibt es keinen besseren Weg. ?

Seit vier Jahren gibt es eine Technologie, die genau dieses Problem  elegant löst. Sie nennt sich Call-on-ALERT. Statt Ihr Angebot als eMail-Anhang zu verschicken, versenden Sie es mit einer Call-on-ALERT-Lösung. Das ist ein ganz einfaches Online-Tool. Es ist leicht zu bedienen - ohne jeden Aufwand. Es muss auch kein Angebot versandt werden - jedes elektronische Dokument ist möglich.

Exakt dann, wenn der Empfänger Ihr Dokument öffnet, erhalten Sie sofort eine eMail oder SMS. Nun rufen Sie nach ein paar Minuten den Empfänger an.  Das tun Sie am besten dann, wenn er schon einen Teil Ihrer Offerte gelesen hat und die ersten Fragen auftauchen. Vielleicht notiert er seine Fragen. Lassen Sie ihm ein paar Minuten.

Der Telefonkontakt zu genau diesem Zeitpunkt hat zwei große Vorteile: Sie erfüllen ein Versprechen, liefern den ersten Beweis Ihrer Seriosität und Zuverlässigkeit, dadurch dass Sie anrufen. Denn natürlich haben Sie Ihren Anruf vorher mit dem Interessenten abgesprochen und sich genehmigen lassen. Das erzeugt Wohlwollen und Vertrauen. Wer so zuverlässig und systematisch mit dem Kunden umgeht, wird auch nach dem Verkauf genau so arbeiten - ein Punkt für Sie !

Der zweite Vorteil: Sie helfen Ihrem Kunden, das Angebot zu verstehen. Sie erklären ihm ganz sachlich den Inhalt - hierbei ist es besonders wichtig, jetzt nicht auf den Auftrag zu drängen.

Vertriebsprofis aller Branchen setzen heute diese Technik ein und berichten regelmäßig von 15 - 20% mehr Abschlüssen - auch mal deutlich mehr. Dazu kommt eine enorme Zeitersparnis, da Sie dem Kunden nicht ständig hinterher telefonieren. Das ist für beide Seiten viel angenehmer, als ständige, vergebliche Kontaktversuche. Sie erreichen tatsächlich so gut wie jeden Ansprechpartner zum optimalen Zeitpunkt.

Besonders gut zu handhaben sind derartige Lösungen, wenn sie in ein CRM-System eingebettet sind, wie zum Beispiel bei genesisWORLD des deutschen CRM-Marktführers CAS AG aus Karlsruhe für den die willcom GmbH ein System angebunden hat (willcom.eu)

Aber auch eine Versicherungsmakler-Lösung wie codie#Board finance center (codie.com) oder demnächst das bekannte CallCenter-System AG-VIP von Grutzeck Software aus Hanau (grutzeck.de) sind typische Beispiele dafür.

Die bekannteste Call-on-ALERT in Deutschland ist wohl:

Weitere Informationen zum Demand Generator

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28.05.2015   Best Practice Tipp: Personalisierte Leads über die Homepage generieren

Dialog zu DemandFlow
Beispiel eines Infocenter

Immer häufiger trifft man auf Portale, die Website-Besucher „verdeckt ermitteln“. Das Portal liest die IP-Adresse des Besuchers aus und stellt z.B. fest: Dieser Besucher kommt vom XYZ-Konzern.

Man erfährt nichts über den Besucher selbst, sondern lediglich den Firmennamen und die Adresse. Manche Lösungen bieten noch eine Übersicht, was sich der halb-anonyme Besucher auf der Homepage angeschaut hat.

Bei einem solchen Angebot, das auch schon mal 10.000 € pro Jahr kosten kann, fragt man sich dann doch nach dem Nutzen. Es funktioniert ohnehin nur bei Betrieben, die eine feste IP-Adresse besitzen. Kleinere Unternehmen und Privatleute sind damit nicht identifizierbar.

So bleibt die „verdeckte Ermittlung“ unbefriedigend. Selbst wenn das Unternehmen gefunden und der Besucher erraten werden kann, ist der Kontakt zum Besucher immer noch problematisch. Wie soll man z.B. einen Telefonanruf begründen ?

Für das B2B-Geschäft gibt es eine bessere Lösung ohne all´ diese Probleme. Denn die Erfahrung zeigt, dass der ernsthaft interessierte Besucher einer Website bereit ist, sich für eine werthaltige Information zu identifizieren. Er ist durch Content-Marketing erreichbar. Er erhält wertvolle Information, ein eBook, eine Checkliste, ein Video - und identifiziert sich - jedoch immer mit Opt-In. Der Profi hat damit kein Problem - und er sagt auch „nein“, wenn er „nein“ meint.

Viele Homepages werden immer umfangreicher - und damit oft unübersichtlich. Der Besucher findet auf der Seite eine Menge Informationen - liest und verlässt die Seite wieder.

Warum ist das so ?

Die klassische Homepage konvertiert den Besucher nicht zum Interessenten oder gar zum Käufer. Der Besucher schaut die Informationen an - und tut dann nichts. Schon deswegen, weil er zu nichts aufgefordert wird und weil er keine Möglichkeit hat, ein konkretes Interesse zu bekunden. Dafür muss er aktiv werden - also eine Hürde überwinden - und z.B. eine Preisinformation aktiv anfordern. Nur ganz wenige interessierte Personen tun das tatsächlich.

Es fehlen die sog. CTAs, die Call-to-Action-Funktionen „rufen Sie mich zurück“, „ich möchte eine Preisliste sehen“, „ich habe eine technische Frage …“ usw.

Was kann man besser machen ?

Best Practice Tipp: Die spezielle Landingpage für eine Kampagne ist aufwändig, bringt aber optimale Ergebnisse. Demand Generator bietet den Vorteil, dass Video, Dokumente und die Call-To-Action Funktionen auf einer Seite übersichtlich angeordnet sind. So kann man z.B. im Abspann des Video auf die CTA-Funktionen hinweisen. Dadurch wird die Konversionsrate nochmal besser.

Außerdem lässt sich Demand Generator mit allen Marketing-Kanälen in Echtzeit verknüpfen. Der Besucher löst z.B dadurch einen sog. ALERT aus, dass er ein bestimmtes Dokument öffnet. Ein Innendienst-Team erhält den ALERT und ruft den Besucher fünf Minuten später an, um den frischen Eindruck zu vertiefen, Fragen zu beantworten und den Kontakt weiter zu qualifizieren.

Doch damit nicht genug. Bei klassischer Arbeitsweise kommt das Lead nun in ein CRM-System. Dann wird es mühsam Schritt für Schritt weiter entwickelt, bis es mal ein Kunde werden kann - ein aufwändiger, arbeitsintensiver, kostspieliger Ablauf - leider heute immer noch der Standard.

Auch dies ist nun nicht mehr notwendig. Demand Generator kann durch die Marketing-Automation-Funktionen der DemandFlow-Suite die Lead-Anreicherung automatisieren. Dies erfolgt nicht nur per eMail oder über die Website, sondern nach einem flexiblen Ablauf, in den alle Marketing-Medien eingebunden werden können.

Wenn der ehemalige Besucher durch seine Reaktionen und Aktionen gezeigt hat, dass er tatsächlich interessiert und kaufbereit ist, erkennt das System dies und gibt das Lead mit seiner kompletten Vorgeschichte und allen gesammelten Informationen an den Vertrieb ab.

Zu diesem Zeitpunkt sind rund 70% des Weges vom Erstkontakt zum Kauf bereits zurück gelegt.

Der Vertrieb kann nun seine Stärken ausspielen, statt relativ „kalte“ Kontakte über lange Zeit schrittweise zu entwickeln.

DemandFlow GmbH hat sich darauf spezialisiert, komplette Marketingabläufe mit der DemandFlow-Suite zu automatisieren und schafft damit Lead-Generierungssysteme, die den Vertrieb mit gut vorbereiteten, werthaltigen, kaufinteressierten Leads versorgt.

Dieser Prozess begann irgendwann einmal mit einem 3-minütigen Besuch auf Ihrer Homepage. Ergebnis ist ein Neukunde - generiert mit überschaubarem Aufwand.

Mehr Informationen und ein kostenloser Testzugang zu Demand Generator finden Sie hier:
Weitere Informationen zum Demand Generator

12.05.2015   KremerLundehn setzt beim Assekuranz-Marketing auf Demand Generator

Vorsorgeprofi KremerLundehn setzt beim Assekuranz-Marketing auf Demand Generator

Innovationspreis IT 2014 für DemandFlow-Suite

Mirja Link-Lundehn und ihr Geschäftspartner Armin Kremer haben sich auf anspruchsvolle Vorsorge-und Versicherungskonzepte spezialisiert. Dazu gehören insbesondere die ganzheitliche Generationenberatung für Privatkunden, der Notfallkoffer und die Manager-Haftpflicht für Firmeninhaber und Geschäftsführer, sowie die Vermittlung von Pflegeimmobilien als renditestarke Kapitalanlage. Auch zahlreiche andere Versicherungs- und Vorsorgeprodukte gehören zum Portfolio.

"Wie wohl überall", so Mirja Link-Lundehn, "haben unsere Geschäftskunden recht wenig Zeit, um sich über alle Details eines Konzeptes zu informieren. Sie kennen unsere Arbeit und vertrauen uns. Diese Kunden möchten wir besonders effizient informieren. Dazu wollen wir genau wissen, was sie gerade beschäftigt. Es verbietet sich von selbst, dass wir unsere Klientel mit Streuwerbung belästigen. Dies passt auch gar nicht zu unserem Selbstverständnis. Dennoch halten wir unsere Kunden ständig auf dem Laufenden, jedoch genau passend zu ihrem aktuellen Bedarf.

Deswegen haben wir nach einer Technik gesucht, die uns sichtbar macht, woran unser Kunde gerade interessiert ist. Dabei sind wir auf Demand Generator gestoßen. Dieses System zeigt uns z.B. nach dem Versand des Newsletters genau an, wofür sich ein Kunde interessiert. Bevor wir also zum Telefonhörer greifen, schauen wir uns an, was Demand Generator an Informationen bietet. So wird jedes Kundentelefonat zum Erfolg.

Beim Angebotsversand werden wir den Kunden künftig um Zustimmung bitten, dass wir ihn dann anrufen dürfen, wenn er unser Angebot vor sich auf dem Bildschirm hat. Dies verstehen wir als Service. Auch bei unseren englischsprachigen Kunden werden wir bald diese Option nutzen.“

Für wichtige Schwerpunktthemen werden eigene Infocenter eingerichtet, um noch detailliertere Materialien an zu bieten. So gibt es ein eigenes Infocenter, nur für Pflegeimmobilien. Besucht es ein Kunde, so wird sofort eine E-Mail ausgelöst. Welche Exposées, Videos und Links er angeschaut hat, wird dokumentiert. Möchte er angerufen werden, so kann er noch während seines Online-Besuches einen Rückruf anfordern. Um das Infocenter besuchen zu können, ist ein personalisierter Link nötig, den der Besucher bei seiner Registrierung erhält oder als persönlich bekannte Person.

Armin Kremer gibt seine Erfahrungen wider: "Dadurch, dass dieses System einfach und intuitiv zu bedienen ist, kam es bis jetzt noch nie zu Problemen, weder bei uns noch bei unseren Kunden. Die Bedienerführung ist narrensicher. Das war uns besonders wichtig".

Zwei Erweiterungen werden in nächster Zeit erfolgen: Es wird ein Infocenter in englischer Sprache geben, da etliche englischsprachige Kunden bedient werden. Außerdem soll eine modernere Bestandsverwaltung beschafft und mit dem Demand Generator verknüpft werden.

Abschließend stellt Mirja Link-Lundehn fest: "Unser Informationssystem mit Demand Generator ist für uns ein wichtiges Hilfsmittel und zugleich ein zentraler Erfolgsfaktor geworden. So informieren wir unsere Kunden ganz gezielt, aber unaufdringlich und halten ständigen Kontakt. Das System ist für uns ein wichtiges Instrument geworden, das unserem Anspruch an eine erstklassige Informationspolitik gerecht wird. Damit differenzieren wir uns im Wettbewerb, fördern Kundenbindung und Neugeschäft. Für uns war die überschaubare Investition von rund 800 € in jeder Hinsicht eine gute Entscheidung“.

KremerLundehn GmbH              
Vorsorge mit System und Charme          
Tel. 0221/96 43 74-0
Fax 0221/96 43 74-11
www.kremerlundehn.de             

Unternehmensportrais als Video: KremerLundehn GmbH

02.04.2015   IT-Innovationspreis 2015 für den Demand Generator 2. Zweite Auszeichnung in Folge

IT-Innovationspreis 2015

Schon 2014 wurde eine Lösung unseres Hauses ausgezeichnet: Die DemandFlow-Suite, die erste Marketing-Automation Suite, die in Deutschland und konform zu den Bestimmungen des BDSG entwickelt wurde.

Genau so, wie schon 2014, freuen wir uns über die Auszeichnung des Demand Generator 2, der in diesem Jahr mit einem Eintrag in die Liste der besten Anwendungen von der Initiative Mittelstand mit dem IT-Innovationspreis in der Kategorie Web 2.0 und Social Web geehrt wurde.

Hier finden Sie das Zertifikat: Auszeichnung Mittelstandspreis

Weitere Informationen zum Demand Generator

10.03.2015   Leistungsstarke Makler online anwerben und aktivieren - moderne FdL gehen neue Wege

Makler online anwerben und aktivieren

Fonds, Versicherungen, Maklerpools und Vertriebe suchen agile, erfolgreiche, meist jüngere Makler. Experten erwarten, dass in den nächsten Jahren bis zu 50% weniger selbständige Vermittler aus dem Markt ausscheiden. Der Kampf um die besten Köpfe ist in vollem Gang. Nur wer dabei gewinnt, der wird im Markt verbleiben und kann wachsen.

Deshalb wird eine moderne Makler-Anwerbung, die auf soziale Medien, eMail-Marketing und Webpräsenz setzt, immer wichtiger. Ein durchgängiges Web-gestütztes Konzept basiert auf der Online-Ansprache von Maklern in Verbindung mit der DemandFlow-Suite, einem Marketing-Automation Tool der Mannheimer DemandFlow GmbH.

Makler anwerben
Über ein Mailing werden präzise ausgewählte Makler angesprochen und der Erstkontakt hergestellt. DemandFlow-Suite führt alle folgenden Schritte vollautomatisch online durch und gibt den Kontakt an den Vertrieb ab, sobald der Makler dies wünscht oder seine Aktivitäten ein starkes Interesse zeigen. Dabei werden die Handlungen des Maklers bewertet: Werden angebotene Dokumente gelesen, werden bestimmte Seiten der Anbieter-Homepage besucht, gibt es gezielte Nachfragen beim Anbieter ?

Makler online vorqualifizieren
Wertvolle Maklerverbindungen mit agilen Maklern kommen fast doppelt so schnell zustande, als Anbieter das bislang gewohnt sind. Dafür spart sich der FdL rund 40% des Akquiseaufwandes und fruchtlose Besuche seiner Maklerbetreuer. Außerdem kommt man mit dem Online-Qualifizierungsprozess zu deutlich mehr Vermittlern, die dem Wunsch-Profil nahe kommen, als zuvor.

Makler aktivieren
Ist der Vermittler gewonnen, dann will man Umsätze erzielen. Auch dafür wird die DemandFlow-Suite genutzt. Der Makler bekommt fertig vorbereitete Marketing-Kampagnen angeboten, bei denen er den „Intelligenten Online-Prospektständer“ benutzt, der seinen Logo und Daten enthält. Denn auch der Endkunde, vor allem die interessanten jüngeren Zielgruppen, informieren sich online. Da hat der Online-orientierte Vermittler ganz klar die Nase vorn.

Praxisberichte für Finanzdienstleister

26.02.2015   Erfolgreiches Video-Marketing braucht gute Videos und Lead-Generation

Erfolgreiches Video-Marketing

Immer häufiger erkennen Unternehmen die Vorteile des Video-Marketing. Der Interessent wird auch emotional angesprochen und so für eine Idee  begeistert.

Aber schon der nächste Schritt stellt eine Hürde dar: Der Interessent muss nun von sich aus aktiv werden, um mehr zu erfahren. Eine Homepage will aufgerufen werden. Dort befinden sich die gewünschten Informationen, jedoch nicht in einer kompakten Form. Der Besucher muss suchen - er wird oft abgelenkt. So bleibt der Kontakt flüchtig. Eine „Konversion“ zum Lead wird nicht erzielt.

Dazu kommt: Der Interessent ist für den Betreiber der Homepage nicht identifizierbar - er bleibt anonym.

Mit seinem Unternehmen www.weisser-studios.de geht Dirk Weisser einen anderen und deutlich erfolgreicheren Weg. Der Interessent wird auf eine Landingpage geleitet, auf der ein Video und einige Unterlagen sichtbar sind. Alle Informationen sind ohne Seitenwechsel verfügbar. Die Dokumente können angeschaut und auf die eigene Festplatte übertragen werden.

Damit entfällt der kritische Brückenschlag zwischen dem Video-Teaser und der Info zum Produkt. Der Besucher muss nicht suchen - er bleibt auf der Landingpage.

Der Besucher dieser Landingpage identifiziert sich vorab und stimmt einer Datenschutzerklärung zu, die ggfls. auch einen Folgekontakt mit der Interessenten möglich macht.

Es erklärt sich wohl von selbst, warum dieses Vorgehen einen deutlich besseren Vertriebserfolg bringt, als konventionelle Lösungen, die einen Bruch im Ablauf mit sich bringen und keine Marketing-Leads generieren.

Die Landingpage stellt ein „Infocenter“ des Demand Generator 2 dar, die geschaffen wurde, um automatisierte Marketingprozesse zu starten, zu stoppen und zu steuern. Der Demand Generator ist als Vertriebswerkzeug vielfach im Einsatz, meist im Verbund mit einem modernen CRM.

Diese Gesamtlösung mit Video-Teaser und vertrieb-lichem Follow-Up entstand durch Kooperation von Weisser Studios mit DemandFlow GmbH als Spezialisten für Marketing-Automation. Mit dem Marketing-Automationssystem „DemandFlow-Suite“ können die Marketing-Leads durch die Verfahren des „Lead-Nurturing“ zu als Sales-Leads entwickelt werden.

Wer sich für dieses Konzept interessiert, kann es hier kennen lernen und sofort einmal testen:
Video-Marketing kennen lernen

Video-Marketing:          Partnerportrait Weisser Studios       

Fachbeitrag als PDF downloaden

30.01.2015   Ein Prospektständer geht online und wird intelligent

Der elektronische Prospektständer
Der elektronische Prospektständer

„Alles ist heute online - wozu braucht man da noch Prospekte ?“, fragte sich das Gründerteam der Mannheimer DemandFlow GmbH und entwickelte den intelligenten Online-Prospektständer. Die Technologie nennt sich Demand Generator, der Prospektständer heißt „Infocenter“.

Während man einen Website-Besucher kaum jemals kennen lernt, weis das Infocenter immer genau, welcher Besucher sich welchen Prospekt genommen hat. Es wird zuvor seine Zustimmung online eingeholt.

Als besonders erfolgreich haben sich Infocenter erwiesen, die mit Videos arbeiten. Auf dem Infocenter erhält der Besucher auch gleich sog. CTAs „Call-to-action“-Möglichkeiten, um weitere Infos an zu fordern, einen Rückruf zu erbitten oder gleich zum Webshop eines Anbieters zu gehen. Das Video aktiviert den Besucher, um einen CTA zu nutzen.

Websites werden immer umfangreicher, komplexer und unüberschaubarer. Demand Generator markiert einen Trend, zurück zum Wesentlichen.

Will ein Unternehmen ein bestimmtes Produkt bekannt machen, dann hindert die Website oft genug daran. Das Infocenter des Demand Generator führt zu exakt einem Produkt, seinem Umfeld und seinen Anwendungsbeispielen. Der Besucher wird nicht abgelenkt - er ist voll konzentriert auf ein Angebot.

Mehr Informationen und ein Produktvideo finden Sie unter: Demand Generator stellt sich vor    Der Bericht als PDF: Infocenter DemGen

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